Bambini des TCG sind Schwäbischer Meister 2010!!
Bambini holen die Schwäbische Meisterschaft 2010
Unser Bild zeigt hinten (v.l.) Dennis Dragomirov, Valentin Göttlich, Jakob Ruess und Nicole Waner sowie vorne (v.l.) Til Riemenschneider, Christina Ruess, Alexander Konrad (mit Pokal) und Melina Lederer.

Aller guten Dinge sind drei:

Nach der Kleinfeldmannschaft (U 8) und den Juniorinnen l (U 18) sorgten die Bambini für die dritte schwäbische Meisterschaft eines Nachwuchsteams des TC Günzburg. Damit holte erstmals eine TCG-Vertretung in der Altersklasse U 12 diesen Titel in die Donaustadt. Ein neuerlicher Beweis für die vorbildliche Jugendarbeit des Vereins und der mit ihr eng kooperierenden Tennisschule „Willi“.

Nach dem ungefährdeten 5:1-Halbfinalsieg der Günzburger Youngster in Lindau setzten sie sich mit dem gleichen Ergebnis im Endspiel gegen das Quartett des TC Schießgraben Augsburg durch. Dass beide Teams nicht in Best-besetzung zu diesem alles entscheidenden Match antreten konnten verkrafteten die Ein-heimischen deutlich besser. Ihr Sieg stand bereits bei einer 3:1-Führung und dem besseren Satzverhältnis nach den Einzeln fest.

 

Problemlos lösten Jakob Ruess (6:4,6:1), Alexander  Konrad (6:0, 6:2) und Valentin Göttlich (6:0, 6:3) ihre Aufgaben jeweils glatt in zwei Sätzen. Den Ehrenpunkt für die Gäste gab Nicole Waner ab, die sich nach tollem Spiel und großem Kampf erst im Match-Tiebreak ihrem starken Gegner geschlagen gab. In den ab-schließenden Doppeln konnten die Günzburger  befreit aufspielen und zeigten mit zwei glatten Erfolgen zum 5:1-Endstand noch einmal ihr großes Potential.

Bei der Siegerehrung beglückwünschte Peter Führer die erfolgreichen Talente seines Clubs zu ihrer großartigen Leistung in den Gruppen-spielen, in der Vorschlussrunde und schließlich im Finale. Als Lohn überreichte der
1. Vorsitzende des TC Günzburg nach der Silbermedaille für die Schießgraben-Bambini  „Gold“ und den Meister-Pokal an den Gastgeber-Nachwuchs. Großen Anteil am Erfolg hatten auch Christina Ruess, Melina Lederer,
Til Riemenschneider und Dennis Dragomirov.